Hilfe aus der Natur bei Diabetes

27. Januar 2012 Keine Kommentare

cc by flickr/lilszeto

Wer an Diabetes leidet, muss neben der Einnahme von Tabletten oder der Injektion von Insulin, auch nach einer strengen Diät leben. Da Diabetes nur eingedämmt aber nicht geheilt werden kann, gilt dies für alle Diabetiker ein Leben lang. Allerdings gibt es Hilfe aus der Natur, die den Blutzuckerspiegel senken kann und so die Diät ein wenig auflockern hilft: der Maitake-Pilz.

Die Besonderheiten und Anwendungsbereiche des Maitake
Dieser Pilz trägt den wissenschaftlichen Namen Grifola frondosa und wird im Volksmund auch Klapperschwamm oder tanzender Pilz genannt. Ursprünglich stammt er aus Ostasien, Nordamerika und Europa, wird aber mittlerweile in vielen Ländern kultiviert. Mit dieser Kultivierung wurde allerdings erst in den 1980er Jahren begonnen und davor war dieser Pilz mit den besonderen Heilkräften, sehr selten und daher auch ausgesprochen wertvoll.
Wegen seiner biologisch aktiven Inhaltsstoffe, den isolierten ß-Glucan-Strukturen, hat die Anwendung dieses Vitalpilzes eine immun modulierende, antikanzerogene so wie antidiabetische Wirkung. So findet der Maitake Anwendung bei der Stärkung des Immunsystems, der Prävention und als begleitende Behandlung bei verschiedenen Krebsarten, um die Verträglichkeit von Strahlen- und Chemotherapien zu verbessern, als Unterstützung bei Osteoporose und zur antidiabetischen Gewichts- und Blutdruckregulierung.

So hilft der Maitake-Pilz bei Diabetes
Wer am Diabetes mellitus Typ-2 erkrankt ist, bei dem sind die Zellen insulinresistent oder die Insulinproduktion gestört. Mit der Erhöhung der Blutzuckerwerte ist oft auch ein Blutdruckanstieg oder eine Fettstoffwechsel-Störung zu verzeichnen. Kommt dann auch noch Übergewicht hinzu, bezeichnen die Mediziner diese Gesundheitsstörungen als “Metabolisches Syndrom”.
Speziell im ­Maitake-Pilz, ist ein Glykoprotein enthalten, die SX-Fraktion genannt, welches zwar die Glukosetoleranz erhöhen kann, dabei aber die Insulinausschüttung nicht beeinflusst. Diese Erkenntnisse, wie auch ein Blutzucker senkender Effekt, konnten in Tierversuchen gewonnen werden. Basierend darauf gehen die Wissenschaftler davon aus, dass die Inhaltsstoffe dieses Pilzes die Insulinresistenz senken und dadurch den Blutzuckerspiegel wieder normalisieren könnten.

Ein weiterer Effekt, der einem Alpha-Glucan des Grifola frondosa zugeschrieben wird, ist dessen direkte Wirkung an den Insulinrezeptoren der Zellen. Dies würde zu einer Normalisierung der Insulinsensibilität und einer gleichzeitigen Blutdrucksenkung führen.

Dove: Kampagne will Frauen ihre eigene Schönheit zeigen

24. Januar 2012 Keine Kommentare

Die Kosmetikmarke Dove ist ja bekannt dafür, dass sie gerne mal die Schönheit der Frau auf eine andere Weise im Rahmen ihrer Werbekampagnen thematisiert. So war sie zum Beispiel die erste große Marke, die auch fülligere Frauen als Models ablichtete. In den kommenden Tagen startet eine neue Kampagne, in der Frauen dazu aufgefordert werden, ihre eigene Schönheit zu entdecken.

Laut einer Umfrage würden lediglich zwei Prozent der Frauen in Deutschland von sich selbst sagen, dass sie schön sind. Dove greift dies nun auf. So zeigt man zum Beispiel in einem Spot, dass die meisten Frauen an sich selbst nur wenig Schönes entdecken können, dafür an ihrer Freundin um so mehr.

Unter dem Motto „Ich sehe was, was du nicht siehst – und das ist schön“ möchte man den Frauen ein positives Feedback zu mehr Selbstbewusstsein geben. Neben Spots im Kino und im Fernsehen, ist Dove natürlich auch auf Facebook aktiv. So geht die „Echt schön“-App an den Start, in der man nicht nur seine Freundin „liken“ kann, sondern zum ersten Mal auch sich selbst.

KategorienSchönheit Tags: , , ,

Pflegeprodukte in der Online-Apotheke kaufen

24. Januar 2012 Keine Kommentare

L'Occitane - flickr.com/SarahSphar

Wer sich selbst etwas Gutes tun möchte, greift gern einmal zu Pflegeprodukten. Die Auswahl ist riesig: Es gibt die verschiedensten Cremes und Lotionen, Masken, Seren und Gele. Auf die Haut aufgetragen versprechen diese beispielsweise Versorgung mit Feuchtigkeit, Milderung von Fältchen oder Linderung von Beschwerden. Auch die stolze Haarpracht kann mithilfe entsprechender Produkte einer gezielten Pflege unterzogen werden. Stumpfes, trockenes und sprödes Haar gehören damit zur Vergangenheit. Selbst eine durch Wetter oder häufige Colorationen stark strapazierte Mähne lässt sich mit vergleichsweise wenig Aufwand und ohne große Kosten wieder in eine seidig glänzende Haarpracht verwandeln. Wo aber werden die entsprechenden Pflegeprodukte gut und günstig eingekauft?

Bezugsquellen im Vergleich
Viele Menschen erwerben ihre Kosmetika und Pflegeprodukte in einem der zahlreichen Geschäfte vor Ort. Dies hat zwar den Vorteil, dass sich die Objekte der Begierde in aller Regel vor dem Kauf testen lassen – aus rein preislicher Sicht aber ist der Gang in die hiesige Drogerie oftmals nicht zu empfehlen. Die Kosten nämlich liegen zumeist im Mittelfeld. Dafür aber lässt sich der Einkauf direkt mit nach Hause nehmen und die Produkte stehen zur unmittelbaren Anwendung zur Verfügung. Selbiges gilt, werden Apotheke, örtlicher Supermarkt oder Fachhandel als Bezugsquelle gewählt. Eine Alternative dazu stellt der Einkauf via Internet dar. So bietet beispielsweise die Online-Apotheke ein umfangreiches Angebot, welches in der Regel sofort lieferbar ist. Auch die Bestellung seltenerer Produkte kann ich Auftrag gegeben werde – hier ist lediglich mit einer etwas längeren Lieferzeit zu rechnen. Im Vergleich zu den Angeboten regionaler Händler oder gar zur unverbindlichen Preisempfehlung pflegt es sich auf solche Weise in aller Regel deutlich günstiger. Interessant ist diese Form des Shoppings allerdings nur dann, wenn die bestellte Ware nicht gleich zum Einsatz kommen soll.

Auf der Jagd nach einem Schnäppchen
Ein Preisvergleich im Internet kann dabei helfen, das jeweils beste Angebot aus der Vielzahl der Möglichkeiten herauszufiltern. Die Preise schwanken von zwischen den Online-Apotheken – daher sollte vor dem Einkauf zunächst die Lage sondiert werden. Im Rahmen spezieller Aktionen oder mithilfe des Einsatzes eines Anbieter-Gutscheins lässt sich mit ziemlicher Sicherheit ein Schnäppchen schlagen.

Pilze von tödlich bis heilend

22. Januar 2012 Keine Kommentare

cc by flickr/Dendroica cerulea

Pilze nehmen eine besondere Stellung in der Pflanzenwelt ein. Sie sind die größten lebenden Organismen, ihr Myzel kann sich über viele Quadratkilometer ausbreiten. Was umgangssprachlich als “Pilz” bezeichnet wird, sind lediglich die Fruchtkörper, die gesammelt und zu schmackhaften Speisen verarbeitet werden können. Dabei ist Pilz nicht gleich Pilz! Abgesehen von den essbaren Pilzen gibt es unscheinbare, krank machende Pilze (Schimmelpilze), giftige bis tödlich giftige Pilze(Knollenblätterpilze) sowie Halluzinationen hervorrufende Pilze (Fliegenpilz). Daneben gibt es jedoch auch Pilze, die auf Grund ihrer besonders guten Auswirkungen auf Körper und Seele zur Heilung physischer und psychischer Leiden und Erkrankungen eingesetzt werden. Zudem gibt es viele Pilze, die sowohl giftig sind und dennoch heilende Wirkung haben; hier macht es die Dosis.

Schon lange vor der Entdeckung des Penicillins in einem Schimmelpilz durch Alexander Flemming im Jahre 1928, vertrauten die Menschen auf die Wirkung von Heilpilzen. Neben dem weniger als Heilpilz bekannten Schopftintling, der auf jeder Schutthalde wächst und bei Diabetes und zur Vorbeugung von Arteriosklerose Verwendung findet, sind Pilze aus dem asiatischen Raum und deren Verwendung als Heilpilze schon lange belegt. Man kennt das Judasohr, als Blutverdünner, der die Fließeigenschaften des Blutes verbessert aber auch durch die Regulierung des Milchsäurehaushalts Muskelkater verhindert oder den Shiitake-Pilz, der für ein festes Bindegewebe und die Senkung des Cholesterinspiegels sorgt sowie bei Migräne eingesetzt wird. Allen diesen Pilzen ist eine stabilisierende Wirkung auf das Immunsystem nachgewiesen.

Ein weiterer hochwirksamer Heilpilz ist im brasilianischen Regenwald beheimatet und wird “Pilz des Gottes” genannt. Hierbei handelt es sich um den Mandelpilz, den Agaricus blazei murrill oder kurz ABM. Dieser Pilz ist auf Grund seiner Inhaltsstoffe in der Lage das Immunsystem zu stärken und die Blutbildung in Knochenmark und Milz zu unterstützen, sowie körpereigene Substanzen zu bilden, die Viren und Bakterien unschädlich machen sowie das Krebszellenwachstum aktiv hemmen. Weiterhin wirkt sich der ABM positiv auf die Leberfunktionen, Blutzucker- und Cholesterinspiegel aus. Verschiedene Darreichungsformen ermöglichen eine vielseitige therapeutische Verwendung. So wird er als Extrakt bei schwerwiegenden Erkrankungen in der Krebstherapie, sowie zur Verminderung von Nebenwirkungen bei Strahlen- und Chemotherapien eingesetzt und als Pulver zur präventiven Maßnahme bei Stoffwechsel- und Zivilisationskrankheiten.

Neben den aufgeführten Pilzen gibt es viele andere Pilze, die mit großem Erfolg zu therapeutischen Zwecken in der Mykotherapie (Lehre von der Heilung mit Pilzen) eingesetzt werden.

Zauberhafte Damenmodetrends – Frühjahr Sommer 2012

20. Januar 2012 Keine Kommentare

Sommer T-Shirt

Sommer T-Shirt

Die Wintersaison 2011/2012 geht langsam zu Ende und es gibt wohl kaum eine Frau, die sich nicht auf die neuen leichten Stoffe der Frühjahrs Sommer Kollektion 2012 und das damit verbundene Mode shoppen freut. Norwegermuster, Fellbesatz und Strickstoffe können im Kleiderschrank verschwinden und werden durch leichte, die Figur umspielende Stoffe wie leichte Baumwolle, Seide, Satin, Chiffon, Jersey und Spitze ersetzt. Wie ein zarter Frühlingshauch umspielt die neue Mode für Frühling und Sommer die Figur der Frau, ein totaler Gegensatz zur schwer wirkenden Wintermode. Prada, Gucci und andere setzen auf den Frühling und dieser kommt luftig leicht, ja fast beschwingt daher.

Den Trends für den Frühling wird sich kaum eine Frau entziehen können, zumal die Schnitte in einer großen Vielfalt daherkommen. Nicht minder vielfältig sind die Farben des Frühlings, trug Frau gerade noch braun, grau und schwarz, so darf sie nun die neuen zarten Puder- und Pastelltöne genießen. Allem voran ist es hellblau in allen möglichen Varianten und Schattierungen, gefolgt von zarten gelb, apricot, rosé und mint. Natürlich auch diese in zahlreichen Farbvarianten, was die Vielfalt in der Frühjahrs- und Sommermode vervollständigt. Recht häufig sind Glanzeffekte eingearbeitet, was natürlich die Eleganz der Mode Frühjahr Sommer 2012 erhöht.

Wer jetzt sagt, wie langweilig, dem sei gesagt, dass die Kollektionen 2012 der Designer noch erheblich mehr zu bieten haben. Die Rede ist von tollen Prints, die direkt Mutter Natur entnommen sein könnten. Es sind vor allem Blumen und Pflanzenteile, die zu sehen sind, was den Kleidungsstücken sowie der Trägerin einen romantischen Look verleiht. Nicht selten sind die Prints fast schon übergroß, was dazu führen könnte, dass die Trägerin etwas länger betrachtet wird, um den Print in seiner vollen Schönheit zu erfassen. Durch 3D Motive und Elemente werden die Blumenprints noch reeller. Übrigens nicht nur Blusen, Shirts, Röcke und Kleider werden in dieser Saison bedruckt, sondern auch Mützen, Hüte, Jacken und Hosen. Eine Kombination der einzelnen Prints untereinander ist gewünscht, jede Frau wird auf diese Art und Weise zu einem echten Hingucker. Wer sich mit den Blumen nicht wirklich anfreunden kann, der sollte afrikanische Prints ausweichen, denn auch diese sind ein großes Thema im Frühjahr Sommer 2012, welches man recht häufig sehen wird.

KategorienMode Tags: ,