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Archiv für die Kategorie ‘Gesundheit’

Füße brauchen im Winter ein Extra an Pflege

31. Januar 2012 Keine Kommentare
cc by flickr/ Miky Jpeg

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Unsere Füße werden ja das eine oder andere Mal gerne von uns vernachlässigt und das obwohl sie uns jeden Tag durch die Weltgeschichte tragen müssen und wir sie gerne in nicht gerade gesunde Schuhe quetschen. Besonders im Winter vernachlässigen viele die Pflege der Füße, da man sie im Gegensatz zum Sommer eh nicht so häufig sieht. Doch gerade im Winter brauchen unsere Füße, wie der Rest unseres Körpers, ein Extramaß an Pflege.

Hornhaut lässt sich am besten mit einem Bimsstein abreiben. Die Finger sollte man von Hornhauthobeln oder Ähnlichem lassen, da hier die Verletzungsgefahr zu groß ist. Zudem benötigen Füße am besten nach dem Duschen täglich eine Dosis Feuchtigkeit. Hier eignen sich am besten Cremes, die mild und rückfettend sind. Diese sollten Inhaltsstoffe wie Glycerin, Hyaluronsäure, Harnstoff oder Ammoniumlaktat enthalten. Auf fetthaltige Produkte sollte man hingegen nicht setzen, da dabei der Schweiß nicht richtig verdunsten kann.

Wer stärkere Hornhaut oder Schwielen an den Füßen hat, die sich gerne durch schlecht sitzende Schuhe oder Fehlstellungen entwickelt, sollte diese nicht nur zweimal täglich eincremen, sondern sie auch im Blick haben, Werden sie spröde und rissig kann es zu Rissen kommen, die sich womöglich entzünden. Spätestens jetzt ist ein Besuch beim Hautarzt unumgänglich.

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Pilze von tödlich bis heilend

22. Januar 2012 Keine Kommentare

cc by flickr/Dendroica cerulea

Pilze nehmen eine besondere Stellung in der Pflanzenwelt ein. Sie sind die größten lebenden Organismen, ihr Myzel kann sich über viele Quadratkilometer ausbreiten. Was umgangssprachlich als “Pilz” bezeichnet wird, sind lediglich die Fruchtkörper, die gesammelt und zu schmackhaften Speisen verarbeitet werden können. Dabei ist Pilz nicht gleich Pilz! Abgesehen von den essbaren Pilzen gibt es unscheinbare, krank machende Pilze (Schimmelpilze), giftige bis tödlich giftige Pilze(Knollenblätterpilze) sowie Halluzinationen hervorrufende Pilze (Fliegenpilz). Daneben gibt es jedoch auch Pilze, die auf Grund ihrer besonders guten Auswirkungen auf Körper und Seele zur Heilung physischer und psychischer Leiden und Erkrankungen eingesetzt werden. Zudem gibt es viele Pilze, die sowohl giftig sind und dennoch heilende Wirkung haben; hier macht es die Dosis.

Schon lange vor der Entdeckung des Penicillins in einem Schimmelpilz durch Alexander Flemming im Jahre 1928, vertrauten die Menschen auf die Wirkung von Heilpilzen. Neben dem weniger als Heilpilz bekannten Schopftintling, der auf jeder Schutthalde wächst und bei Diabetes und zur Vorbeugung von Arteriosklerose Verwendung findet, sind Pilze aus dem asiatischen Raum und deren Verwendung als Heilpilze schon lange belegt. Man kennt das Judasohr, als Blutverdünner, der die Fließeigenschaften des Blutes verbessert aber auch durch die Regulierung des Milchsäurehaushalts Muskelkater verhindert oder den Shiitake-Pilz, der für ein festes Bindegewebe und die Senkung des Cholesterinspiegels sorgt sowie bei Migräne eingesetzt wird. Allen diesen Pilzen ist eine stabilisierende Wirkung auf das Immunsystem nachgewiesen.

Ein weiterer hochwirksamer Heilpilz ist im brasilianischen Regenwald beheimatet und wird “Pilz des Gottes” genannt. Hierbei handelt es sich um den Mandelpilz, den Agaricus blazei murrill oder kurz ABM. Dieser Pilz ist auf Grund seiner Inhaltsstoffe in der Lage das Immunsystem zu stärken und die Blutbildung in Knochenmark und Milz zu unterstützen, sowie körpereigene Substanzen zu bilden, die Viren und Bakterien unschädlich machen sowie das Krebszellenwachstum aktiv hemmen. Weiterhin wirkt sich der ABM positiv auf die Leberfunktionen, Blutzucker- und Cholesterinspiegel aus. Verschiedene Darreichungsformen ermöglichen eine vielseitige therapeutische Verwendung. So wird er als Extrakt bei schwerwiegenden Erkrankungen in der Krebstherapie, sowie zur Verminderung von Nebenwirkungen bei Strahlen- und Chemotherapien eingesetzt und als Pulver zur präventiven Maßnahme bei Stoffwechsel- und Zivilisationskrankheiten.

Neben den aufgeführten Pilzen gibt es viele andere Pilze, die mit großem Erfolg zu therapeutischen Zwecken in der Mykotherapie (Lehre von der Heilung mit Pilzen) eingesetzt werden.

Ab 2012: Neue Verordnung für Solarien

3. Januar 2012 Keine Kommentare
cc by flickr/ Ivan Marianelli

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Eine leichte Bräune auf der Haut zu haben ist ohne Frage in den Augen der meisten schön. Jedoch gibt es leider immer wieder Sonnenanbeter, die das Ganze übertreiben. Nicht nur, dass sehr braune Haut irgendwann komisch aussieht, man erhöht dadurch das Risiko an Hautkrebs zu erkranken enorm. Vor allem vor dem zu häufigen Besuch von Solarien wird seit Jahren daher immer wieder gewarnt. Ab diesem Jahr gilt hierfür eine neue Verordnung. Darauf weist die Deutsche Krebshilfe hin.

Bis zum August 2012 müssen alle Solariengeräte ausgetauscht werden, die nicht der europäischen Norm entsprechen. Dies bedeutet unter anderem, dass die Haut nicht mit mehr als 0,3 Watt pro Quadratmeter bestrahlt werden darf. Zudem muss sichergestellt werden, dass sich die Geräte automatisch abschalten, wenn es zu einem Notfall kommt, die zulässige Strahlendosis überschritten wird oder die Röhren zu nahe an die Haut kommen.

Die Betreiber von Solarien und deren Mitarbeiter sind verpflichtet deutlich vor den möglichen Folgen zu warnen und die Beratung auf den Hauttyp abstimmen. Alle, die gerne ins Solarium gehen, sind ab diesem Jahr also besser geschützt. Dies minimiert jedoch generell nicht das Risiko an Hautkrebs zu erkranken.

Pfefferminze: Die beste Medizin bei den typischen Erkrankungen im Winter

28. Dezember 2011 Keine Kommentare
cc by flickr/ marfis75

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Wir befinden uns mitten in der Hauptzeit für Erkältungen. Auch wenn natürlich vor allem über die Feiertage und Silvester keiner krank sein möchte, so plagen sich aktuell garantiert ein paar mit den typischen Wintererkrankungen herum. Wahre Wunder kann hier die Pfefferminze bewirken.

Ja, wir alle wissen, dass sie die Atemwege befreien kann. Nicht umsonst wird sie in Hustenbonbons, Erkältungsbädern und Co. eingesetzt. Die Pfefferminze kann aber noch viel mehr: Sie hilft auch bei Problemen mit Magen und Darm oder lindert Kopfschmerzen. Krämpfe bei Magen, Darm oder Gallenwegen werden gelöst. Zudem wirkt die Pflanze entzündungshemmend, schleimlösend und antibakteriell.

In der Naturheilkunde findet bekanntermaßen vor allem das aus der Pfefferminze gewonnene ätherische Öl Einsatz. Die Pfefferminze besitzt im Vergleich zu anderen Minze-Arten den höchsten Mentholgehalt im Öl. Dieser kann bis zu 45 Prozent betragen. Daher sollte man bei der Dosierung des Öls besonders vorsichtig sein und bei einigen Beschwerden lieber zu einem Öl greifen, das einen geringeren Mentholgehalt hat. Bei Kopfschmerzen wirkt Pfefferminzöl zum Beispiel schmerzlindernd, wenn man es auf Schläfen und Nacken aufträgt. Jedoch sollte hier der Mentholgehalt unter 20 Prozent liegen, da sonst der Schmerz verstärkt werden kann.

Bei Kleinkindern und Säuglingen sollte das Öl auf keinen Fall im Gesicht eingesetzt werden. Zudem dürfen Menschen, die an einer Gallenblasenentzündung, schweren Leberschäden oder einem Verschluss der Gallenwege leiden, Pfefferminzöl nicht innerlich anwenden.

Es handelt sich eben um eine Arzneipflanze, deren Anwendung man kurz erlernen sollte. Hat man sich damit jedoch beschäftigt, ist es ein wahres Wundermittel.

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Die Vorteile elektrischer Zahnbürsten

20. Dezember 2011 Keine Kommentare

Zähne putzen

Zähne putzen - flickr/Jakob Hans

Schon im Kindesalter lernte man, wie wichtig es für gesunde Zähne ist, sich mindestens zweimal täglich selbige zu putzen, daher von uns heute ein paar Tipps zu Zahnpflegeprodukten.

Zur damaligen Zeit gab es keine wirklich Alternative zur herkömmlichen Zahnbürste. Als die ersten elektrischen Modelle auf den Markt fanden, fielen die hierfür verlangten Konditionen äußerst horrend aus, weshalb sich viele Bundesbürger den Wechsel zu einem elektrischen Modell nicht leisten konnten. Aufgrund stetiger Weiterentwicklungen der Industrie sowie günstigeren Fertigungsmethoden sind elektrische Zahnbürsten in der heutigen Zeit für jedermann erschwinglich. Über einen Wechsel sollte in jedem Fall nachgedacht werden, da elektrische Zahnbürsten entscheidende Vorteile mit sich bringen.

Die interessanten Vorzüge der elektrischen Zahnbürsten
Wer sich für eine elektrische Zahnbürste entscheidet, kann die tägliche Zahnpflege mit technischen Innovativen bewerkstelligen und darüber hinaus von einer Vielzahl ansprechender Vorteile profitieren. Aber auch im Bereich dieser modernen Zahnbürsten finden sich unterschiedliche Erscheinungsformen vor. Hierbei ist die oszillierende Zahnbürste die am weitesten verbreitete Variante. Aber auch Schall- oder Ultraschallzahnbürsten können in Anspruch genommen werden. Daher sollte vor dem Kauf genauestens in Erfahrung gebracht werden, mit welchem Exemplar man persönlich am besten umgehen kann. Im Allgemeinen kann gesagt werden, dass alle aktuell verfügbaren elektrischen Zahnbürsten gegenüber den herkömmlichen Varianten für den Handbetrieb durch eine deutlich gründlicher ausfallende Reinigung überzeugen können. Hierbei handelt es sich nicht um haltlose Behauptungen der Hersteller. Vielmehr stützt sich eine solche Aussage auf zahlreiche wissenschaftliche Testreihen, die bewiesen haben, dass Zahnbeläge und Bakterien effektiver entfernt werden können, wenn der Proband zu einer elektrischen Zahnbürste gegriffen hat. Zudem reicht die Wirkung der Reinigung meist bis weit unter den Rand des Zahnfleischs.

Aber auch Verfärbungen aller Art, wie diese beispielsweise durch Tee, Kaffee oder auch Zigaretten verursacht werden, lassen sich schonend beseitigen. Diese vorteilhaften Eigenschaften der elektrischen Zahnbürsten werden auf die innovativen Technologien zurückgeführt. An dieser Stelle muss erwähnt werden, dass Schallzahnbürsten einige Vorteile gegenüber oszillierenden Exemplaren bieten. Dies ist der Fall, da Erstere schonender arbeiten und über eine benutzerfreundlichere Handhabung verfügen. Aber auch eine oszillierende elektrische Zahnbürste weiß zu überzeugen: Aufgrund des kleineren Bürstenkopfes können auch schlecht zugängliche Stellen des Mundraums gründlich gereinigt werden. Demnach kann beim täglichen Zähneputzen von entscheidenden Vorteilen profitiert werden, wenn man sich für einen Wechsel entschließt.