Dunkle Schokolade gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen

13. Dezember 2011 Keine Kommentare
cc by flickr/ Chocolate Reviews

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Besonders jetzt zur Weihnachtszeit locken die süßen Köstlichkeiten an allen Ecken. So sehr manche auch versuchen, sich zurückzuhalten, Naschen ist nicht immer nur schlecht. Wie immer gilt auch hier: Die Dosis macht das Gift. So entdecken viele in den letzten Jahren die positiven Eigenschaften von dunkler Schokolade.

Inzwischen ist es zum Beispiel wissenschaftlich erwiesen, dass die sogenannten Flavonole, die im Kakao enthalten sind, sich positiv auf das Herz-Kreislauf-System auswirken. Bei Flavonolen handelt es sich um sekundäre Pflanzenstoffe, die das Herz-Kreislauf-System vor Entzündungen schützen, indem sie zellschädigende Stoffwechselprodukte abfangen. So verbessern sich dadurch zum Beispiel der Blutdruck und die Elastizität der Blutgefäße.

Je höher der Kakaoanteil in der Schokolade ist, um so gesünder ist sie. Jedoch sollte man auch hier nicht all zu sehr zuschlagen. Experten raten zu maximal 30 Gramm dunkler Schokolade am Tag. Flavonole sind übrigens nicht nur in der Schokolade enthalten, sondern auch in gewissen Obst- und Gemüsesorten, in Rotwein und in grünem Tee.

Schlaf steigert die allgemeine Leistungsfähigkeit

12. Dezember 2011 Keine Kommentare

cc by perfekt-schlafen.de

Wer kennt das nicht: man hat in der Nacht zu wenig oder sogar gar nicht geschlafen, und fühlt sich am nächsten morgen gerädert und ausgepowert.

Zu wenig Schlaf sorgt jedoch dafür, dass man sich nicht nur schlapp und ausgepowert fühlt, sondern eine gewisse Unkonzentriertheit kommt ebenfalls dazu. Aus diesem Grunde sollte sich ein Jeder zu Herzen nehmen, ausreichend zu schlafen, denn durch den Schlaf an sich können sich die Psyche und auch der Körper wieder regenerieren. Schon eine einzige Nacht mit zu wenig Schlaf reduziert die Abwehrzellen im Blut um nahezu die Hälfte.

Schlaf gilt als nachgewiesener, perfekter sowie kostenloser Schönmacher: Er macht nicht nur schlank, sondern lässt zugleich die Muskeln wachsen und hält zudem auch noch jung!
Die Antwort auf die Frage nach dem “Warum” liefern stets die Hormone, denn während des Schlafes werden besonders viele davon ausgeschüttet. Das Wachstumshormon regelt kontinuierlich die Erneuerung der Zellen, baut dabei gleichzeitig die Muskeln auf und regelt die allgemeine Fettverbrennung. Dabei kann ein Jeder die Ausschüttung dieses Hormons während des Schlafes positiv beeinflussen, denn je niedriger der Blutzuckerspiegel ist, desto mehr Hormone werden im Schlaf ausgeschüttet.

Eine ausreichende Menge Schlaf stärkt aber zudem auch das Immunsystem, indem man folglich unanfälliger für Krankheiten wird, zum Beispiel, was Erkältungen betrifft. Und das ist noch längst nicht alles, denn auch die Schönheit spielt beim Schlafen eine durchaus wichtige Rolle: Die Förderung des Zellenumsatzes erfolgt in der Regel Nachts und der Schlaf bereinigt dabei jeden am Tage entstandenen Schaden der Haut, welcher durch Umwelteinflüsse verursacht wurde. Zudem erhöht eine gewisse bzw. ausreichende Menge an Schlaf die allgemeine Wirksamkeit von diversen Mitteln, welche zur Hautpflege schlechthin eingesetzt bzw. verwendet werden.

Das Fazit lautet hier also: Ausreichend Schlaf ist wichtig und gesund für den Körper und beeinflusst Immunsystem sowie die allgemeine Schönheit auf eine vorteilhafte Art und Weise! Mindestens sechs bis acht Stunden Schlaf benötigt der Mensch jede Nacht, und kleine Helferlein wie zum Beispiel ein so genanntes Nackenstützkissen bieten zusätzlich noch eine Möglichkeit, auch den Muskeln und Gelenken zusätzlich etwas Gutes zu tun!

Modejahr 2012 – Diese Trends kommen auf uns zu

8. Dezember 2011 Keine Kommentare

Marine Style

Marine Style - flickr/Lye Hock

Jeder Mensch möchte sich gerne modisch kleiden. Um dieses Unterfangen gelingen zu lassen, ist es aber nötig, sich über die aktuellen Trends der Fashionwelt zu informieren. Jahr für Jahr warten die Designer mit Neuerungen auf und wer dabei die Zeichen der Zeit verpasst, wird im Stylingbereich schnell zum alten Eisen gehören. Doch was sind eigentlich die Modetrends für das Jahr 2012?

Zunächst einmal regieren noch die Wintermonate. Dabei sind gerade enganliegende Sachen im Trend. Besonders die Herren der Schöpfung dürfen wieder zeigen, was sie haben. Der Schlabberlook ist endgültig überholt und auch im Retrostyle wird man nicht mehr überzeugen können. Bei beiden Geschlechtern liegen insbesondere die gedeckten Farben im Trend. Erdtöne und Sandtöne gehören zum ultimativen Look auf jeden Fall dazu. Mehr Mut zur Farbe darf man bei den nötigen Accessoires beweisen. Gerade Schals und Handschuhe sorgen in greller Optik für das gewisse Etwas.

Wenn die Tage wieder wärmer werden, dann werden auch die Schuhe luftiger. Neben dem klassischen Lederschuh, greifen immer mehr Menschen auch auf Schuhe aus Cord zurück. Diese sind der letzte Schrei und bieten eine gesunde Abwechslung zu den herkömmlichen Modellen. Im Hochsommer darf jeder natürlich auch wieder seine Flip Flop`s aus dem Schrank holen, obwohl die klassischen Sandalen ebenfalls getragen werden können. Bei den T-Shirts sollte auf die schlichte Eleganz gesetzt werden. Hier können durchaus unterschiedliche Farben ins Spiel gebracht werden, doch diese sollten nicht zu grell wirken.

Was in jüngster Vergangenheit bei den Damen verpönt war, erlebt jetzt ein ungeahntes Revival. Der Jeansrock tauchte bei den gegenwärtigen Fashionshows immer wieder auf und scheint auf Comebackkurs zu sein. Auch Kopftücher dürfen im Sommer nicht fehlen. Sie perfektionieren den Look. Bei der Gestaltung der Kopftücher, sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Jeder kann hier gerne kreativ sein, denn so bekommt das Outfit eine ganz persönliche Note. Offene Schuhe sind natürlich unverzichtbar. Mit der Höhe der Absätze sollte man es dabei nicht übertreiben. Die Funktionalität sollte im Vordergrund stehen, denn nur der Schönheit wegen muss sich heutzutage keiner mehr unwohl fühlen.

Bei der Bademode für Herren geraten die Boxershorts ins Abseits und die knappe Badehose kehrt zurück. Im Young Fashion Shop bekommt man noch weitere schöne Beispiele für die Modetrends, die uns in der 2012er-Saison erwarten.

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iLife Spa: Der neue Wellness-Trend der Promis

7. Dezember 2011 Keine Kommentare

In Sachen Wellness und Entspannung finden sich inzwischen unzählige Möglichkeiten auf dem Markt, doch einige davon können sich zu echten Trends entwickeln. Auf dem besten Weg dahin ist die Liege iLifeSOMM. Der Hersteller hat dabei gleich sieben beliebte Entspannungstherapien miteinander verbunden.

Hier treffen Magnet-Resonanz-Therapie, Vibration, Ton, Klang, Musik, Massage und klassische Entspannung aufeinander. Fachleute nennen diese Kombination Sensorisch Oszillierende Multi-Modulation (SOMM). Dies setzt sich in deutschen Spas immer mehr durch und auch etliche Promis schwören inzwischen nach eigenen Angaben auf die Liege.

Sie soll dabei helfen innere Blockaden und Verspannungen zu lösen und sich wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Die Wirbelsäule, die Gelenke und die Muskulatur werden entlastet, die Durchblutung wird gefördert und Stress wird abgebaut. Vom Hersteller werden sogar positive Wirkungen wie die Förderung der Konzentration und der Kreativität genannt. Auch im Rahmen einer Therapie bei Depressionen soll die Methode gut sein.

Momentan haben einige Spas und Hotels Interesse angemeldet. Aktuell findet man ein iLife Spa zum Beispiel bereits im The Mandala Hotel Berlin oder im Münchner Studio Horst Kirchberger.

So geht man richtig mit Antibiotika um

4. Dezember 2011 Keine Kommentare

Antibiotika

Antibiotika - flickr/michaelll

Den Antibiotika haben wir es weitestgehend zu verdanken, dass viele Krankheiten ohne tödliche Folgen bleiben. Dies gilt für Erkrankungen, die von Bakterien verursacht werden. Bei Krankheit durch Pilzbefall oder viralen Infekten sind sie nutzlos. So sollten zuerst bei einer einfachen Erkältung keine Antibiotika eingenommen werden. Sie fördern dadurch lediglich die Zahl der resistenten Stämme. Daher hier ein paar Tipps zum Umgang mit Antibiotika.

Bei bakteriellem Befall an schlecht durchbluteten Stellen wird auf eine Creme zurückgegriffen. In den meisten Fällen aber kommt es zur oralen Einnahme. Dann gerät das Mittel über die Blutbahn in den gesamten Organismus. Wichtig ist es, die Einnahme regelmäßig durchzuführen und auch zu beenden. Meist klingen nach kurzer Zeit die Beschwerden schlagartig ab. Der Patient ist geneigt, das Mittel auf eigene Verantwortung abzusetzen. Vielleicht auch deshalb, weil er eine der vielen Nebenwirkungen an sich bemerkt, wie Störungen im Darmtrakt. Das sollte auf jeden Fall unterbleiben. Reste der im Körper verbliebenen Bakterienstämme werden bei wiederholtem Einsatz von Antibiotika gegen das Mittel resistent. Das heißt, es wird zukünftig nicht mehr wirken. Resistente Bakterienstämme sind in der jüngsten Zeit stark in den Fokus geraten, weil sie zu Todesfällen bei immunschwachen Menschen geführt haben.

Nach etwa einer Woche kann davon ausgegangen werden, dass alle Bakterien im Körper abgetötet wurden. Die Einnahme kann nun beendet werden. Sind aus der Packung noch Pillen vorhanden, diese bitte nicht aufbewahren. Jedes Bakterium braucht ein anderes Antibiotikum, um wirksam bekämpft zu werden. Niemals sollten Antibiotika an eine andere Person weitergegeben werden, weil sie einem selbst so gut geholfen haben. Hier muss unbedingt ein Arzt aufgesucht und befragt werden.

Angebrochene Packungen bitte nicht im Müll entsorgen. Auf diesem Weg kann das Mittel unkontrolliert in den Wasserkreislauf geraten, wo sich mehr und mehr resistente Stämme bilden. Alle alten und abgelaufenen Medikamente werden kostenlos in der Apotheke entsorgt.

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