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Unsere Füße gehören zu den beanspruchsten Stellen unseres Körpers. Jeden Tagen setzen wir sie großen Belastungen aus, denn schließlich müssen sie unser gesamtes Gewicht tragen. Hinzu kommen dann bei Frauen gerne noch hohe Schuhe und Co. Gleichzeitig schenken die meisten Menschen den Füßen jedoch zu wenig Beachtung.
Zu Unrecht wie so manch ein Experte meint. So geht man zum Beispiel bei der Fußreflexzonen-Massage davon aus, dass jeder Bereich des Fußes über sogenannte Reflexbahnen direkt mit einzelnen Körperteilen und -organen verbunden ist. Der große Zeh steht demnach beispielsweise für den Kopf, die Ferse für das Gesäß und die Fußinnenseite für die Wirbelsäule. Bearbeitet man diese Punkte am Fuß, werden auch die entsprechenden Teile des Körpers stimuliert.
Solch eine Massage kann man natürlich vom Profi machen lassen, sich aber auch selbst mit sanftem Druck helfen. Durch Abtasten merkt man selbst am Fuß, wo eine verspannte oder sogar schmerzhafte Stelle ist. Diese deutet laut der Theorie darauf hin, dass in dem entsprechenden Körperteil etwas nicht in Ordnung ist. Massiert man nun diese Stelle, soll dies in dem jeweiligen Körperbereich eine Reaktion hervorrufen.
Ob diese Theorie stimmt, ist noch nicht wissenschaftlich bewiesen, wohltuend und entspannend sind solche Massagen jedoch auf jeden Fall! Also, den Füßen mehr Aufmerksamkeit schenken, zum einen in Sachen Wellness, zum anderen in Sachen Beauty, denn bald kommt wieder die Zeit der offenen Schuhe und des Barfuß-Gehens und dabei sollten die Füße doch schön sein…

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Immer mehr interessieren sich die Menschen für die heilenden Kräfte der Natur. Warum auf chemische Stoffe zurückgreifen, wenn wir doch auch natürlich etwas für Körper und Seele tun können? Schön vor Hunderten von Jahren setzten die Menschen auf die heilende Wirkung von Salz. Heute entdeckt die Wellness-Branche Salz immer mehr für sich wieder.
Jeder kennt den Effekt, wenn man am Meer steht. Nach ein paar Atemzügen in der salzigen Luft, fühlt man sich erfrischt und das Atmen fällt deutlich leichter. Dies liegt an den sogenannten Aerosolen. Diese winzigen Tröpfchen entstehen zum Beispiel bei der Gischt und können je nach Größe bis in die Lunge vordringen. Sie regen die Durchblutung der Schleimhäute an und Schadstoffe können besser abtransportiert werden. Behandlungen mit Aerosolen sind zum Beispiel auch bei Atemwegserkrankungen sehr förderlich.
Aber nicht nur im Innern des Körpers, sondern auch auf der Haut tut Salz gut. Ein Sole-Bad ab einem Salzgehalt von 5 bis 6 Prozent macht die Haut zart und weich und lindert zum Beispiel auch fettige Haut. Hauterkrankungen lassen sich ebenso bekämpfen. Als Alternative zum Bad werden hier häufig Sole-Packungen eingesetzt. Dabei wird gerne der sogenannte Laist, Schlick aus dem Salzbergwerk, verwendet. Dieser ist hochmineralisch und enthält alle Wirkstoffe der Sole. Dadurch wird die Durchblutung und der Stoffwechsel der Haut angeregt, die Haut erhält mehr Widerstandskraft und Elastizität.
Als Sole bezeichnet man übrigens Heilwasser, das einen Mindestsalzgehalt von 1,45% hat. Je höher der Salzgehalt ist, um so größer ist auch der Entspannungseffekt im Sole-Bad. Man wird vom Wasser durch den Auftrieb automatisch getragen und kann so mühelos loslassen. Die Muskulatur und damit auch der Geist entspannen sich automatisch.

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In diesen kalten Tagen gibt es doch nichts Schöneres als eine heiße Dusche oder ein wohlig warmes Bad. Dabei sollte man jedoch darauf achten, dass man wortwörtlich nicht zu heiß badet oder duscht, denn das strapaziert die Haut unnötig und ist genauso schädlich für sie wie Kälte.
Generell braucht die Haut im Winter mehr Pflege und Fett als in den wärmeren Monaten. Daher sollte man vor allem auf Ölbäder und nicht auf Schaumbäder setzen. Sesamöl eignet sich zum Beispiel besonders gut bei trockener Haut.
Selbiges gilt im Winter natürlich auch für die Dusche. Duschöle und rückfettende Waschlotionen sind ideal. Danach natürlich immer die Haut eincremen, denn das Wasser kann die natürliche Schutzschicht der Haut angreifen.
Mit diesen Tipps steht einem wohligen Entspannungsbad nichts im Wege. Also, ruhig nochmal vor den stressigen Festtagen abschalten, vielleicht mit Kerzenlicht, einem schönen Glas Wein oder einer Tasse heiße Schokolade…
Wie schon der Name Erlebnishotel sagt, kann man in einem Erlebnishotel auch wirklich etwas erleben. Als Erlebnishotel bezeichnen sich zahlreiche Wellnesshotels, die nicht ganz simpel als Wellnesshotel bezeichnet werden wollen, weil der Begriff Wellness wirklich breit gefächert ist.
Als Erlebnishotels bezeichnen sich aber nicht desto trotz Hotels, die auch zahlreiche Entspannungstechniken im Angebot haben. Diese haben sich aber darauf spezialisiert so genannte Arragements anzubieten. Es handelt sich dabei zum Beispiel um spezielle Wochenendangebote, oder um Angebote, die für Feiertagswochenende gelten, oder spezielle Angebote zum Muttertag oder anderen Anlässen. Die angebotenen Aktivitäten erstrecken sich von Massagen, Vollbädern und so weiter bis hin zu Wanderungen, die die Erlebnissuchenden an bestimmte Stellen führen, die landschaftlich sehr reizvoll sind, wie zum Beispiel Wasserfälle, abgeschiedene Hütten, besonderen Orten der jeweiligen Region und so weiter.
Neben den körperlich wahrzunehmenden Erlebnissen kann der Aufenthalt in einem Erlebnishotel auch ein Erlebnis im kulinarischen Sinne werden. Zahlreiche Hotels bieten nämlich neben den Entspannungs- und Erlebnishighlights auch noch ganz kulinarische Leckerbissen an. In der Regel handelt es sich hierbei um exotisch zu bereitete Speisen in besonderem Ambiente, wie zum Beispiel dem Servieren der Speisen im Whirlpool, so dass zum Beispiel ein Abendessen zu einem wahren Erlebnis für die Hotelgäste wird.
Zudem kann man natürlich auch kräftig shoppen während seines Aufenthalts. Gerade wenn man aus einem kleineren Ort kommt und sonst die großen Modemarken nur im Fashion online Shop kaufen kann, dann kann man hier im Urlaub im Erlebnishotel mal richtig zuschlagen.
So gibt es z.B. im Grand Hotel Heiligendamm eine eigens eingerichtete Zweigstelle des Berliner Luxusshoppingladens Quartier 206.

Ökohotels
Ökohotels sind darauf ausgerichtet in ihrer Küche nur Produkte zu verarbeiten, die sie zum Beispiel vom Bauernhof aus der Nachbarschaft beziehen.
Von dieser ökologischen Bewirtschaftung profitiert nicht nur die Umwelt, sondern auch der Gast. Darüber hinaus bestehen Ökohotels in der Regel in ihrer Bausubstanz aus umweltfreundlichem Baumaterial. Zum Beispiel wird Holz für den Innenausbau, die Hotelzimmermöbeln und die Balkonverkleidungen der Hotelzimmer eines Ökohotels wird zum Beispiel aus dem Gemeindewald oder einem Wald aus der Region bezogen.
Darüber hinaus ist ein Ökohotel auch im Bereich Energie voll ökologisch eingestellt und verfügt über Sonnenkollektoren und heizt damit. Auf Komfort muss man dabei aber nicht verzichten. Ökohotels sind in der Regel mit öffentlichen Verkehrsmitteln und damit auch für Hotelgäste, die über keine Fahrzeug verfügen, gut zu erreichen.
Ökohotels werden in verschiedenen Größen geführt.
Es gibt Ökohotels, die topmoderne Konferenzhotel sind, andere Ökohotels haben sich auf Familienurlaub spezialisiert. Ökohotels zeichnen sich auch damit aus, dass sie damit werben dass sie mit biologisch abbaubaren Reinigungsmitteln arbeiten.
Ökohotels sind auch stets darauf bedacht ihre Hotelzimmereinrichtung so natürlich wie möglich zu halten. Dies wird in der Regel durch von einem Schreiner hergestellte Holzmöbel erreicht. Die sich in den Zimmern befindlichen Stoffe sind in der Regel aus Naturfasern.