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Artikel Tagged ‘Kinder’

Wellness – Erholung finden

24. März 2012 Keine Kommentare

Erholung im Wellness-Urlaub

Gerade jetzt, wo die Tage wieder langsam länger werden, der frostige Winterwind etwas von seiner Härte verliert, steigt bei vielen Menschen die Sehnsucht nach dem warmen Sommer und scheinbar viel zu lange dauert die Zeit, bis endlich die dicken Winterjacken weggepackt werden können. Gerade jetzt sollten Sie sich eine Auszeit gönnen, die letzten Wintertage genießen.

Ein Wellnessurlaub kann bei Ihnen und Ihren Liebsten Wunder wirken. In der Saune liegend, auf den Wärmeliegen regenerierend, möglichst noch mit Blick auf die schneeweißen Berge lässt sich gerade in Österreich Erholung finden. Die reine klare Luft gibt ihr Übriges dazu. Ob mit Ihrem Liebsten zusammen oder der ganzen Familie, beim Wellnessurlaub in Österreich gibt es Angebote für jeden Geschmack. Ob mit festgelegtem Programm oder frei in den Tag lebend nach Lust und Laune die Anlagen nutzen, ob Kinder betreut werden oder immer bei Ihnen sind, ob Sie zusätzlich die Gegend erkunden und in den Bergen wandern oder Skifahren gehen – Sie entscheiden wie Ihr perfekter Wellnessurlaub in Österreich aussehen soll.
Oder machen Sie einem lieben Menschen eine Freude und schenken ihm Erholung, zum nächsten Geburtstag oder einfach mal so. Was eignet sich dafür besser als ein Wellness Gutschein? Massagen aller Art lassen sich testen, von klassischen Wellnessmassagen über Hot- Stone- Massagen bis zu Ayurvedische Massagen.

Ein Saunabesuch, ein Tag in der Therme, oder gar ein Wochenende im Spa- Hotel mit der besten Freundin. Mit einem Wellness Gutschein schaffen Sie eine kleine Auszeit aus dem stressigen Alltagstrott. Geben Sie der Frühjahrsmüdigkeit keine Chance und nutzen Sie die Wellnessangebote!

Woran erkennt man eine gute Hebamme und wo findet man sie?

26. September 2011 Keine Kommentare

Geburt & Hebamme

Geburt & Hebamme - flickr/Caveman Chuck Coker

Eine gute Hebamme ist zum einen eine Person, die eine lange Ausbildungszeit hinter sich hat und dementsprechend sehr erfahren ist. Die Hebamme sollte also nicht nur eine allgemeine Hebammen Ausbildung gemacht haben, sondern auch eine Ausbildung, die sie mit psychologischen Grundkenntnissen ausstattet. Schließlich muss sich die Hebamme nicht nur um das Baby, sondern auch um die teils sehr aufgeregte Mutter und den ebenso nervösen Vater kümmern.

So sollte sie der Mutter, die in der nächsten Stunde ihr Kind zur Welt bringen wird, gut zureden können, um ihr auf diese Weise die Angst vor den Schmerzen der Wehen zu nehmen. Den Vater, der bei der Geburt des Kindes oftmals anwesend ist, sollte sie soweit ablenken, dass er, was immer wieder vorkommt, nicht ohnmächtig wird, wenn er die Geburt mit eigenen Augen bis zum Schluss verfolgt. Gute wäre außerdem, wenn die Hebamme zusätzlich zu ihrer Hebammen-Grundausbildung noch eine allgemeine Ausbildung zur Krankschwester vorweisen kann. Denn so kann sichergestellt werden, dass die Hebamme mit den sie umgebenden Ärzten hinsichtlich diverser medizinischer Fachtermini gut kommunizieren und so der Mutter, die gerade ihr Kind geboren hat, in einer leicht verständlichen Sprache mitteilen kann, welche weiteren medizinischen Schritte nun folgen müssen, damit die nun kommende Zeit mit dem Baby komplikationslos verläuft.

Zum anderen hat eine gute Hebamme auch mehrere Zertifikate und Urkunden vorzuweisen, die z.B. besagen, dass sie die verschiedensten Fächer, in denen sie während ihre Ausbildung unterrichtet wurde, mit der Note 1 oder 2 abgeschlossen hat. Ferner könnten diese Zertifikate Aufschluss darüber geben, ob die Stärken der Hebamme eher im Umgang mit jungen oder eher mit älteren Müttern liegen. Nach einer guten Hebamme sollte nur in Ausnahmefällen im Internet recherchiert werden, da dort nicht sichergestellt werden kann, inwieweit die Aussagen der Hebamme bezüglich ihres Werdeganges der Wahrheit entsprechen. Das Gleiche gilt für Zeitungs-Kleinanzeigen, wo ja des Öfteren Hebammen inserieren.

Folglich sollte nach einer exzellenten Hebamme nur in Klinken oder Arztpraxen Ausschau gehalten werden. In beiden Einrichtungen gibt es in diesem Punkt Ansprechpartner, an die sich gewandt werden kann, um die Suchdauer so gering wie möglich zu halten. So könnte sich die jeweilige Person in der Klinik bspw. an eine Oberschwester wenden, da diese genau weiß, wo in der Klinik sich die besten Hebammen aufhalten. In der Kinderarztpraxis wiederum kann das Praxispersonal schnell und unkompliziert diesbezüglich befragt werden. Schließlich arbeitet eine Kinderarztpraxis nicht selten mit zahlreichen Hebammen zusammen und kann deshalb auch geeignete innerhalb kürzester Zeit vermitteln.

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Tragische Weltereignisse: Mit Kindern darüber sprechen!

26. Juli 2011 Keine Kommentare
cc by flickr/ nayrb7

cc by flickr/ nayrb7

In diesem Jahr werden wir mit etlichen Katastrophen und großen Ereignissen konfrontiert: die Unruhen in der arabischen Welt, die Geschehnisse in Japan, die Tötung Osama Bin Ladens oder aktuell die Attentate in Norwegen, um nur ein paar zu nennen. Schon Erwachsene können diese Umstände meist kaum fassen, wie geht es dann erst den Kindern und Jugendlichen?

An dieser Stelle ist nicht nur die Schule gefragt, sondern natürlich vor allem die Eltern. Die Zeiten, in denen man Kinder bewusst vor dem Leid in der Welt schützen wollte, sind eindeutig vorbei. Nicht nur Experten raten davon ab, es ist schlichtweg kaum mehr möglich, da wir in einer durch und durch medialisierten Welt leben.

Kinder und Jugendliche sehen zwar die Bilder, können sie jedoch nur schwer einordnen, da ihnen logischerweise die Hintergründe fehlen. Jugendliche schnappen oft zudem Informationen aus eher unseriösen Medien auf und erhalten so nur Meinungsfetzen. Zunächst einmal sollte man die Kinder fragen, was sie denn zu einzelnen Themen gehört oder gesehen hätten.

So ist meist auch schon der erste Schritt zu einem Gespräch gemacht und auf diesen Aussagen kann man aufbauen. Wichtig ist dabei nun die Umstände so kindgerecht wie möglich zu erklären. Beim Thema Japan erklärt man beispielsweise warum es Atomkraft gibt und dass es dabei auch Gefahren gibt. Schauen die Kinder am Abend mit den Eltern gemeinsam Nachrichten, sollte man sie danach auf keinen Fall ohne ein passendes Gespräch ins Bett schicken, da die Bilder verstörend wirken können, zumal von den Medien gerne Kinder in Notsituationen gezeigt werden. Löst dies bei den Erwachsenen Mitgefühl oder Ähnliches aus, identifizieren sich die Kinder hingegen mit ihnen. Also, auf jeden Fall den Kindern die Ereignisse auf der Welt erklären!

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Hörschäden bei Jugendlichen nehmen weiter zu

8. Juni 2011 Keine Kommentare

Seit Jahren warnen Experten davor, dass Hörschäden besonders bei jungen Menschen immer häufiger werden. Doch geändert hat sich bisher wohl nichts, im Gegenteil, die Tendenz steigt weiter. Dies geht aus internen Daten der Techniker Krankenkasse hervor.

Im vergangenen Jahr brauchten von 1.000 Jugendlichen 63 bereits ein Hörgerät, zum Vergleich, im Jahr 2006 waren es noch 50 von 1.000. Experten führen dies vor allem auf Handys und MP3-Player zurück, bei denen die Jugendlichen den Ton meist voll aufdrehen.

Dies sollten sie unbedingt lassen und zudem immer wieder Musikpausen, vor allem beim Hören mit Kopfhörern einlegen. Eine halbe Stunden Musik mit Kopfhörern pro Tag sei genug. In diesem Zusammenhang raten Eltern auch genau auf das Hören der Kinder zu achten. Besonders bei Kleinkindern können Mittelohrentzündungen schnell gefährlich werden. Klagt das Kind über Ohrenschmerzen, sollte sofort ein Arzt aufgesucht werden.