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Nichtraucher werden lohnt sich

26. September 2011 Keine Kommentare

Entscheidungen im Leben gibt es viele zu treffen. Wie und ob Sie sich auf den weiteren Lebensweg auswirken, ist vorher nie klar. Trotz allem ist man sich bei manchen Dingen vorher schon vorher bewusst, dass Sie positive oder negative Auswirkungen haben werden. Zu einem dieser Dinge gehört das Rauchen.

Stell Dir vor …
Es gibt Raucher und es gibt Nichtraucher. Dies ist so weit allen klar. Was jedoch dieses scheinbar unwichtige Laster für Auswirkungen haben kann, ist sehr breit gefächert. Wer nicht raucht, tut auf jeden Fall seiner Gesundheit einen großen Gefallen. Das Krebsrisiko bleibt weitaus geringer, Gefäßerkrankungen werden nicht begünstigt, der Geschmacks – und Geruchssinn wird nicht extrem abgestumpft und so weiter. Doch neben diesen bereits bekannten Nebeneffekten macht Rauchen auch nicht unbedingt schöner. Das heißt im Klartext: Wer raucht, bekommt gelbe Zähne, die Haut wirkt aschfahl, ein Gelbstich setzt sich auf den Fingern und Händen ab. Nicht unbedingt Faktoren, die das Klischee “Rauchen macht sexy” bestätigen.

Denkt man das Ganze weiter, entdeckt man, dass derartige Faktoren auch auf die Zukunft einen enormen Einfluss haben können. Beispiel Partnersuche: Hat man sich einen Menschen erwählt, mit dem alles passt, dann möchte man die Zukunft mit ihm verbringen. Was aber passiert, wenn eben dieser Mensch eine absolute Abneigung gegen Raucher hegt und man selbst jedoch raucht? Die Beziehung wird nie zustande kommen, da die ausgewählte Person gar kein Interesse zeigen wird aufgrund des Lasters. Denn der erste Eindruck entscheidet nun mal alles.


Ein weiteres Beispiel: Man hat bereits Kinder. Raucht man in Ihrer Gegenwart, so rauchen Sie passiv mit. Ein Kinderkörper kann das Gift noch schlechter verarbeiten als ein erwachsener Mensch. Somit steht außer Frage, was mit der Gesundheit des Kindes passiert. Asthma oder schlimme Allergien sind nur ein Paar Beispiele von vielen. Auch möchte wohl kaum jemand selbst an einer durch das Rauchen verursachten Krankheit qualvoll leiden und sogar unter Umständen sterben. Lungenkrebs oder Herzversagen gehören zu den üblichen Folgeerscheinungen des regelmäßigen Rauchens. Es gilt also, zu überlegen, ob man das Leben ohne Leid genießen möchte oder lieber in Qual und Elend sich selbst zerstört. Ganz zu schweigen von dem Leid der Angehörigen, welche einen geliebten Menschen durch eine absolut sinnlose Sucht verlieren würden.

Hilfe beim Abgewöhnen
Rauchen ist nicht lebensnotwendig. Es nimmt sogar Leben. Denkt man logisch, stellt man fest: Das Leben verläuft weitaus schöner ohne den lästigen Glimmstängel. Selbst jedoch davon loszukommen, ist nicht einfach. Es ist eine Gewohnheit, welche es abzulegen gilt. Hilfe kann man überall finden: in Selbsthilfegruppen, in der Apotheke, beim Arzt, von Freunden und Familie, und so weiter. Nur den ersten Schritt muss man selbst gehen: Erkennen.

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Nichtraucher werden – ein Geschenk an die Haut

17. Juni 2011 Keine Kommentare
ActiveStop

ActiveStop

Fast jeder Ex-Raucher kennt das Problem: der Wille zum Aufhören ist da, aber irgendwie kommt immer wieder etwas dazwischen und schon hängt man wieder am Glimmstängel. Gute Vorsätze gibt es haufenweise, Ansätze und rauchfreie Tage hat es auch schon gegeben, aber warum scheitern so viele Raucher auf ihrem Weg zum Ex – Raucher, obwohl sie doch vermeintlich fest entschlossen sind? Manche können einfach so mit dem Rauchen aufhören, geneidet von vielen anderen, und es ist manchmal nicht wirklich verständlich, warum es dem einen gelingt und dem Nächsten nicht.

Die ganze Problematik ist psychologisch bedingt. Die wenigen, die aus freien Stücken und ohne Hilfe aufgehört haben, haben dies erkannt und sich den Vorteil der absoluten Überzeugung zunutze gemacht. Ich will! ist nicht nur eine Phrase, sondern sie muss wirklich gefühlt werden. Die meisten Raucher haben dies nicht erkannt und tappen so immer wieder in die Falle. Der Wunsch mit dem rauchen aufzuhören muss im Kopf 100% als wahr empfunden werden. Auch sollte man nicht die Phrase: Das Rauchen aufgeben! benutzen, denn dies impliziert, dass man auf etwas verzichten soll. Rauchfrei zu leben heißt aber nicht Verzicht sondern absoluter Gewinn und Steigerung der Lebensqualität.

Nicorette ist nicht nur ein adäquater Nikotinersatz, den man aber nicht lange benötigt, sondern die Firma hat online ein Supportprogramm zur Rauchentwöhnung entwickelt. Es heißt Active Stop und der Name ist schon mal Programm: Hier wird aktiv an dem Willen gearbeitet, mit dem Rauchen aufzuhören. Psychologen begleiten jeden, der sich an dem Programm beteiligen möchte, auf dem Weg zum Erfolg.

Es werden auf www.nicorette.de die Stolperfallen aufgezeigt und Wege aufgezeigt, wie man von vornherein mit der Angst, zu versagen, umgehen kann. Denn die Meisten haben schon einige Versuche hinter sich und mit jedem neuen Versuch wird das kleine Teufelchen auf der Schulter lauter: Warum erst probieren, du schaffst es ja doch nicht! Mit der kostenlosen Registrierung bei Nicorette Active Stop bekommt man Zugriff auf psychologische Betreuung und einen mobilen Telefonservice, den man immer dann in Anspruch nehmen kann, wenn es brenzlig wird. Mit Kaugummi und Inhaler kann man Mund und Hände beschäftigen, wenn diese wieder mal meinen, sie müssten jetzt unbedingt eine Zigarette halten.